Grüne besuchen die Junior-Uni

Am Mittwoch, den 13. April 2022 hat Josefine Paul, MdL gemeinsam mit den grünen Kandidierenden aus Wuppertal die Junior Uni besucht. Im Austausch mit den Geschäftsführerinnen Dr. Ariane Staab und Dr. Annika Spathmann zur Bildungs- und Jugendarbeit der Einrichtung konnten spannende Impulse mitgenommen werden: „Die außerschulische Bildungseinrichtung für Kinder und Jugendliche „Junior Uni“ ist ein tolles Konzept in dem alle Kinder eine Chance haben ihre wissenschaftlichen Interessen zu entdecken und praktisch zu üben. Hier wird Wissen mit viel Spaß vermittelt“, so Josefine Paul, Sprecherin für Kinder, Jugend und Familie der GRÜNEN in NRW.

Auch die Kandidierenden für den Landtag sind begeistert. Andreas Zawierucha, Direktkandidat im Wahlkreis der Junior Uni und selbst als Lehrer am Berufskolleg tätig, stellt fest: „Der immense Zuspruch für die Junior Uni zeigt, dass das Angebot wichtig ist und von den Kindern in der Vielfalt angenommen wird. Schön, finde ich, ist die Palette der Angebote und dass hier nicht unterschieden wird, wer Anspruch hat teilzunehmen, so dass auch die heterogene Gesellschaft unserer Stadt sich bei den teilnehmenden Kindern widerspiegelt.“ 

Marc Schulz ergänzt: „Die Junior Uni ist ein großartiger Beweis für die Impulse, die auch in einer finanzschwachen Stadt vom bürgerschaftlichen Engagement ausgehen können. Sie leistet einen mittlerweile unverzichtbaren Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit in unserer Stadt.“

Die begleitende Vertreterin der Grünen Jugend, Denise Frings bestätigt den geschilderten Eindruck: „Die praxisorientierte Herangehensweise der Junior Uni holt die Studierenden mehr auf Augenhöhe ab als Schule es kann und ist somit nahbarer für die jungen Menschen. Ihre diversen Interessen werden dort von einem anderen Winkel betrachtet und sie sind Studierende wie meine Kommiliton*innen und ich an der BUW.“

Eva Miriam Fuchs zeigt sich von dem Umgang mit der Pandemie beeindruckt: „Wie sich die Junior Uni während der Corona-Krise in Windeseile auf den Bedarf an Distanz-Formaten eingestellt hat, ist einfach stark. Dass auf diesem Wege noch viel mehr Student*innen, auch aus dem ländlichen Raum, das Angebot unserer Wuppertaler Junior Uni nutzen konnten – ein unerwartet schönes Ergebnis dieser schweren Zeit. Damit diese tolle Arbeit sowohl auf Distanz als auch in Präsenz fortgeführt und weiter ausgebaut werden kann, sind wir alle, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gefragt, die Junior Uni weiter stark zu unterstützen.“

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